Kraftortmusik


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Aktuell

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Die neue CD "MESSAGES"

Sieben Improvisationen mit Schopfer Glocken.
Das magische Klingen der Schopfer Glocken, welche einst im Saanenland gegossen wurden, eingefangen in Improvisationen, die ich kurz nach der Ausstellung: "Faszination, Historische Treicheln und Glocken" aufgenommen habe.

"Die Arbeit mit diesen wunderbaren Glocken wurde für mich zum aussergewöhnlichen musikalischen Ereignis."

Die CD ist seit 15. Dez. 2010 erhältlich, Direktbestellungen bei Kraftortmusik Magdalena Schatzmann, Wiler, 3754 Diemtigen, oder per Mail

Ebenfalls erhältlich auch in Bern:
Lhasa, Münstergasse 51, Bern, Tel. 0311 311 61.06 lhasabern@hotmail.com
Buchhandlung Weyermann Bern, Herrengasse 30, Bern, www.vitabuch.ch
Kalisha, Rathausgasse 47, Bern, www.kalisha.ch
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Das neue Soloprogramm für Klavier und Glocken

Was haben Kuhglocken mit Debussy zu tun?
Die Musik dieses Konzertprogramms verbindet Werke von John Cage, Bela Bartok, Olivier Messiaen und Claude Debussy mit einfachen, ursprünglichen Klängen von Kuhglocken und Gongs zum Thema Natur, Elementarkräfte und Naturgeister.
Die einsamen Töne von Cage, die phantastischen Nachtklänge von Bartok, der unheimliche, magische Ruf des Steinkauzes aus dem Catalogue d'Oiseaux von Messiaen, Windbrausen und Feentanz in Debussy's Werk, auf der Alp erlauschte Stimmung der Glocken- und Gongklänge: In diesem komponierten Programm wird die Spur zur Begegnung mit der Tiefe der Natur gelegt, mit ihren geheimnisvollen Kräften und urtümlichen Wesen.

   

Programm

   
         
   

Movement

   

John Cage

     

Aus “Music for Piano” : 1, 7, 8 , 9

   

Choral Elementar

   

Bela Bartok

     

Aus: „Im Freien“: Klänge der Nacht

   

Improvisation

   

Olivier Messiaen

     

Aus «Catalogue d’ Oiseaux » La Chouette Hulotte

   

Meditation

   

Claude Debussy

     

Aus «Préludes» Des pas sur la neige – Ondine - Les fées sont exquises danseuses - Ce qu’a vu le vent d’ Ouest

         

ZyklusMakiko Nishikaze

 

aus dem Klavierwerk:North 1-5Scene 1-3

 

Die leise Musik von Makiko Nishikaze berührt und versetzt den / die HörerIn in einen hochsensiblen Klangraum. Ihre Musik wird oft mit dem Begriff "SANCTUARY" umschrieben. Sie führt uns in weite, musikalische Räume, welche unsere Fantasie zu inneren Reisen anregen.
Makiko Nishikaze ist eine japanische Komponistin, die in Berlin lebt, ww.makiko-nishikaze.de
Ihre Art zu komponieren ist speziell in dem Sinne, als sie die Klänge befragt, ehe sie sie niederschreibt. Dieses innere Befragen gleicht einem strengen, meditativen Prozess.
Der Zuhörerin, dem Zuhörer wird einiges abverlangt. Die Musik zwingt zur inneren Ruhe, zu einer Art Zeitlosigkeit. Wenn dies gelingt, öffnet sich das Hören, das Werk wird zugänglich. Die Klavierstücke sind oft sehr langsam. Sie sind in unserer schnelllebigen Zeit ein Ort des Rückzugs, eben ein Sanctuary, eine Art Heilraum.
Meine ganz persönliche Beziehung zu diesem Werk: Diese Musik führt mich, lebend auf einem nahezu kollabierenden Planeten, zur inneren Korrektur und Aufrichtung und lässt mich die Verbindung mit dem Universalen im Klang ganz direkt erleben.
Nach und nach werde ich verschiedene Klavierwerke einstudieren. Am
1. Oktober findet das erste Konzert statt (kulturland atelier auf dem Bauernhof).

Seelenreise mit Franz Schubert

 

Sonate C Moll für Klavier D 958Drei Klavierstücke aus dem Nachlass für Klavier D 946

 

Das späte Klavierwerk von Franz Schubert gleicht einer Reise durch unsere Seelenräume. Hier wird aber auch gar nichts ausgelassen an Tiefe, an Verzweiflung, an Trost und selbst Musik zum „Heurigen“ darf nie fehlen. In der c moll Sonate erklingt als letzter Satz eine Tarantella, die so verrückt ist, dass man sich an den Urspung der Tarantella erinnert fühlt. Damals wurde das Gift der Tarantel durch Tanzen der Tarantella ausgetrieben. Heute werden sogar Seminarien durchgeführt, in denen der Tarantellatanz als Trancetanz wieder praktiziert wird, um innere Reinigungen zu unterstützen.
Schubert’s Tarantella wie auch die ganze Sonate ist geprägt durch diese tiefe Ebene.
Diese Sonate hat eine innere Verwandtschaft mit den drei Klavierstücken aus dem Nachlass. Auch dieses Werk ist durch grosse Tiefe ausgezeichnet und ermöglicht die Begegnung mit unserer Seele, ihren Abgründen, ihrer Sehnsucht und den Erinnerungen an unsere geistige Heimat.
Das Werk von Franz Schubert wurde für mich sehr früh in meinem Musikerinnenleben zu einer Führung durch mein inneres Leben, gleichsam einer Persephone oder einer Inanna, die uns durch unsere inneren, dunklen und unbewussten Räume führt, aus denen wir wieder neugeboren werden.

Messages

 

aus dem Glockenprogramm:
Sennentraum - Minore – Messages – Open Doors – Choral – Feuertor – Please dance with me

 

Mein derzeitiges Glockenprogramm mit sieben Improvisationen ist auf einer CD dokumentiert. Ich spiele dieses Programm sehr gern in Kirchen oder in der freien Natur.
Diese Improvisationen sind Konzepte, die immer wieder etwas anders klingen, je nach Ort und Atmosphäre. Diese Musik hat etwas Meditatives. Die offenen Klangräume der Glocken der klangschalen und Tamtams laden ein zur Begegnung mit sich selbst.

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